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Der Schutz vor Mobilfunkstrahlung

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Elektrosmog ist das große  Thema der modernen Gesellschaft. Mit jeder neuen technischen Errungenschaft in der Welt der Kommunikation und Information steigt dessen Bedeutung. Wurde in der Vergangenheit mit dem Handy nur spontan telefoniert, ersetzt es in der Gegenwart in vielen Haushalten bereits das Festnetztelefon. Durch die verstärkte und immer intensivere Nutzung des Handys rückt auch die Handystrahlung wieder verstärkt in den Foku der Gesellschaft. Während andere vehemend abstreitet, dass Handystrahlungen negative Auswirkungen auf den Menschen haben, sind Wissenschaftler zu durchaus bedenkswerten Erkenntnissen gelangt. So verändert z.B. ein kurzes Handy-Telefonat bereits das Blutbild des Telefonierers nachweislich.
Die Firma memon® Umwelttechnologie in Rosenheim veröffentlichte nun einen sogenannten “Telefon-Transformer”, welcher einfach auf den Akku eines normalen Handys bzw. die Rückseite des iPhone aufgeklebt werden kann um die negativen Eigenschaften der Handystrahlung zu reduzieren ohne dabei die SAR-Werte zu verändern. Somit sind die Empfangseigenschaften unangetastet. Gereiztheit, Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Schwindelgefühle sollen somit wirksam vermieden werden. Jetzt zum Angebot

Link zum Anbieter: http://www.biohandy.de

Various Artists | Various Artists Various Artists 04.08.2010 | “Eat Pray Love” Soundtrack erscheint am 24. September inklusive Songs von Eddie Vedder

Liz Gilbert, gespielt von Oscar Preisträgerin Julia Roberts, hatte alles. Einen Mann, ein Haus, eine erfolgreiche Karriere. Trotzdem fühlte sich Liz – wie viele andere Frauen auch – irgendwie verloren und ziellos. Als ihre Ehe geschieden wird, steht Liz plötzlich am Scheideweg: Sie beschließt, alles zu riskieren und ihr altes, wohlgeordnetes Leben hinter sich zu lassen, indem sie zu einer Reise rund um die Welt aufbricht. In Italien, Bali und Indien findet Liz dann zu sich selbst.

Der Film „Eat Pray Love“, der am 23. September in die Kinos kommt, erzählt die autobiografische Geschichte von Liz Gilbert mit farbenprächtigen Bildern. Marvin Gaye, Neil Young, Bebél Gilberto, João Gilberto, Josh Rouse und Dario Marianelli untermalen diese Szenen ihrer Weltreise musikalisch. Auf dem Soundtrack zu „Eat Pray Love“ sind ihre Songs selbstverständlich auch vertreten. Neben ihren Klassikern ist euch ein brandneuer Song von Pearl-Jam-Mastermind Eddie Vedder auf dem Soundtrack zufinden.

„Better Days”, ist der erste neue Song seit seinem gefeierten Soloalbum für Sean Penns Film „Into The Wild“. Wie auch schon beim Song „Just Breathe“ aus Pearl Jam’s 2009er Album „Backspacer“ zeigt der Song „Better Days“ Vedders sanfte Seite. Doch Eddie Vedder hat noch einen zweiten Song zum Soundtrack beigesteuert. Der Song „The Long Road“, auf dem Vedder mit dem verstorbenen Nusrat Fateh Ali Khan zusammen gearbeitet hat, ist ebenfalls im Film vertreten. Seinen ersten Einsatz fand der Song bereits auf dem „Dead Man Walking“-Soundtrack. Der Kinofilm “Eat Pray Love” kommt am 23. September in die deutschen Kinos, der Soundtrack erscheint ein Tag später am 24. September. (Quelle: Universal Music)

MyFreeFarm – Das Browsergame mit Biokraft

[Trigami-Review]

Es kräht, es blökt, es summt – das Browsergame für jede Altersklasse. Kurz angespielt erweckt es schon den Drang nach mehr und man vergißt im nu die Zeit. MyFreeFarm ist eine geniale Entwicklung um sich kleine Phasen von Langeweile lustig und spannend zu vertreiben. Nachdem ich mich angemeldet habe um dieses Spiel zu testen überkam mich sofort der Drang nach noch mehr ‘Wuseln’ und ich wusste das muss du jetzt weiterspielen.


Neben dem Anbau von Lebensmitteln auf Felder bleibt einem richtigem Bauern noch die Aufgabe sich regelmäßig um sein Anbau zu kümmern, so muss man in regelmäßigen Abständen nachschauen um seine Felder zu bewässer und natürlich auch Angebautes zu ernten. Kurzum: Schaut einfach mal vorbei und meldet euch unter Jetzt zum Spiel an.

Warum die Merkel wie Weingummi ist und ich im dritten Monat bin

Ihr denkt jetzt: Schwanger. Das musste ja kommen. Ich habe gleich gesagt, dass Till in Neuseeland irgendwann einen enormen Haufen Fastfood essen wird und sich wie bei der Mitose in zwei Tills teilen wird. Ich sage: Nene. Wenn überhaupt, bin ich schwanger vor Eindrücken, Erfahrungen und prall gefüllt mit schönen und lustigen Geschichten aus dem Kiwiland.

Ganz recht, ich bin immernoch in Auckland. Wenn es nach mir geht, ist das auch gut so. Ein Grund dafür ist, dass es hier meistens nach mir geht. Immerhin habe ich erst seit ein Paar Tagen einen Mitbewohner. Und der ist meistens weg. Freundlicher Weise füllt er aber immer fürsorglich Kühlschrank und Regale mit Essen auf. Dazu eine kleine Hirngymnastik: Was haben 20 Packungen Fladenbrot, Weingummischlangen und Angela Merkel gemeinsam? Es fällt überhaupt nicht auf wenn eine fehlt. Sieht man ja jetzt wieder. Wo der Vulkan auf Island fleißig Asche spuckt und den Flugverkehr lahmlegt. Nur noch Vögel und Bienchen am Himmel. Ob wir bald auch wieder in Höhlen wohnen? Des Angela und der Verteidigungs-Guttenberg müssen jedenfalls jetzt schon zu Fuß nach Hause. Um sie mache ich mir da keine Sorgen. Die ist Ost-erpobt. Um den Guttenberg habe ich Angst. Vorallem wenn seine Frisur nach dem drei-Tage Marsch über die Alpen immernoch funkelt. Dann verheimlicht uns der Mann was`. Und wir haben ja gelernt, dass es dauern kann, bis ein Verteidigungsminister ganz verblüfft feststellt, dass er irgendwo Krieg hat. Ob in Afghanistan, oder auf seiner behaarten Denkschale spielt da doch keine Rolle.  

Mordor riecht nach Pipi

“Och ihr habt ja auch einen deutschen Akzent, oder?”. So nahm es seinen Anfang. Wir, mein deutscher Besuch und Ich, saßen gerade einmal wenige Sekunden im Bus, der uns um die Neuseeländische Nordinsel cruisen sollte, als sich das weibliche Unheil mit eben diesen Worten zu uns umdrehte. Etwa zwei bis drei Stunden später tat selbiges dann nur noch unser Magen. Einerseits wegen der garnicht cruisigen Fahrweise des Busfahrers, andererseits wegen Frau Brömse. So der Name der verbalmotivierten Dame. Brömse. Sie stellte uns auch Ihre Ulaubsbegleitung vor. Herrn Wurzer. Spätestens da war es dann um mich geschehen. Bevor der Deutsche jetzt wieder hektisch die Diskriminierungsfähnchen schwenkt: Ich habe selber einen blöden Nachnamen. Ich darf darüber lachen.  

LICHTKUNST IM WOHNZIMMER

open light in private spaces ist der Titel der weltweit ersten Biennale für Internationale Lichtkunst, die vom 28. März bis 27. Mai im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 stattfindet. 60 Einwohner der Städte und Gemeinden Bergkamen, Bönen, Fröndenberg/Ruhr, Hamm, Lünen und Unna öffnen ihre privaten Räumlichkeiten für die Werke international renommierter KünstlerInnen wie Monica Bonvicini, Angela Bulloch, Olafur Eliasson, Spencer Finch, Sylvie Fleury, Olaf und Carsten Nicolai, Maix Maier, Pedro Cabrita Reis, James Turrell und Haegue Yang.

Die von Matthias Wagner K kuratierte erste Biennale für Internationale Lichtkunst    bietet    Begegnungen    mit    herausragenden    Werken    von KünstlerInnen, die Licht als Werkstoff verwenden. Sie erlaubt gleichzeitig einen Blick auf die heutige Lebens‐, Arbeits‐ und Wohnkultur im östlichen Ruhrgebiet. Eigens für die Biennale schaffen 35 KünstlerInnen neue Arbeiten in den    privaten    Räumlichkeiten,    während    Leihgaben    aus    Galerien, Privatsammlungen und Museen in einen neuen Kontext gestellt werden. Die Biennale lädt ein zum Dialog mit den Menschen in einer vom strukturellen Wandel geprägten Region und eröffnet Denk‐ und Erfahrungsräume, in denen das Verständnis und der Umgang mit Lichtkunst, Öffentlichkeit und Privatheit bis ins Fundament berührt werden.  

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